WLAN-Router Test 2018: die besten Router im Vergleich!

WLAN-Router

Preisklasse:
€ —

Der WLAN-Router

Durch einen WLAN-Router beendet man den Kabelsalat unter dem Schreibtisch und nutzt die Möglichkeit, kabellos im Internet zu surfen. Da der Router den Zugriff mehrerer Computer oder mobiler Endgeräte auf das WLAN Netzwerk erlaubt, benötigen auch Büros oder große Haushalte für verschiedene internetfähige Geräte nur einen WLAN-Router.

Leistung und Distanz bei WLAN-Routern

Bei einem herkömmlichen, vom Internet Provider mitgelieferten WLAN-Router liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei etwa 54 Mbit/s. Auch wenn der Nutzer schnelleres Internet an seinem Standort anliegen hat, kann er nicht über der vom Router unterstützten Geschwindigkeit surfen. Eine Kombination des WLAN-Router mit LTE ist unmöglich. Der WLAN-Router kommt dann zum Einsatz, liegt am Standort DSL oder Internet über Kabel an. Ein DSL Modul ist in den meisten WLAN-Routern bereits integriert, sodass diese für einen Einsatz im DSL Netz ausgestattet und ohne zusätzliche Adapter oder Module genutzt werden können. Probleme bereiten WLAN-Router in Gebäuden aus Stahlbeton, sowie bei größeren Distanzen zwischen dem Sender und Empfangsgerät. Damit die Hindernisse überbrückt werden, kann man einen Signalverstärker am WLAN-Router nutzen und so der Problematik von Stahlbeton oder Distanzen zwischen Signalgeber und Empfänger entgegenwirken.

Sicherheitsaspekte beim WLAN-Router

Das Signal ist nicht nur in den eigenen 4 Wänden, sondern auch außerhalb des Standorts sichtbar. Auf ein offenes WLAN Netzwerk können Dritte zugreifen und so auf Kosten des eigentlichen Nutzers surfen. Um die Sicherheit im Netzwerk mit einem WLAN-Router zu gewährleisten, sollte man das Netzwerk schließen und passwortgeschützt betreiben. Moderne WLAN-Router verfügen über eine WAP Verschlüsselung und somit über die Technik, die einen Zugriff auf das WLAN Netzwerk von außen vermeiden lässt.